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 | Jugendzahnpflege |
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Fachausschuss Jugendzahnpflege
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E-Mail: kjzaed@lv-oegd-sachsen.de
Mitglieder:
Frau Dr. Hantzsche - Leiterin des Fachausschusses - Gesundheitsamt Landkreis Sächsische Schweiz- Osterzgebirge Ernst-Thälmann-Platz 1, 01796 Pirna, Tel. (03501) 51 58 22, Fax: (03501) 51 58 96
Frau Dipl-Med. Clauß - Gesundheitsamt Landkreis Leipzig Stauffenbergstr. 4, 04552 Borna, Tel. (03433) 24 15 51, Fax: (03433) 24 15 88
Frau Dr. Haustein - Gesundheitsamt Landkreis Leipzig Leipziger Str. 42, 04668 Grimma, Tel. (03437) 98 45 51, Fax: (03437) 98 45 13
Frau Dipl.-Stom. Japcke - Gesundheitsamt Landkreis Bautzen Bahnhofstraße 5, 02625 Bautzen, Tel. (03591) 32 48 50
Frau Dipl.-Med. Schönfelder - Gesundheitsamt Stadt Leipzig Miltitzer Alle 36, 04205 Leipzig, Tel. (0341) 9 44 51 14
Frau Dipl.-Med. Tschammer - Gesundheitsamt Landkreis Görlitz Robert-Koch-Str. 1, 02906 Niesky, Tel. (03588) 28 51 93
Frau Dr. Weck - Jugendzahnklinik Stadt Dresden Eschenstr. 7, 01097 Dresden, Tel. (0351) 8 04 51 03
kooptiert: Frau Frenschkowski - Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbrauchersxchutz
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Derzeitige Arbeitsinhalte:
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Zahnärztliche Reihenuntersuchung – Der Fachausschuss erarbeitete einen Leitfaden für die standardisierte Befunderhebung und Dokumentation zahnärztlicher Vorsorgeuntersuchungen durch die Jugendzahnärztlichen Dienste der Gesundheitsämter im Öffentlichen Gesundheitsdienst des Freistaates Sachsen. Aktualisierungen des Leitfadens erfolgen je nach Erfordernis.
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Epidemiologische Begleituntersuchung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege (DAJ) im Jahr 2009 – Durch die Anwendung des Leitfadens und nach erfolgreicher Kalibrierung der untersuchenden Zahnärzte wird die Einarbeitung der Ergebnisse der Vorsorgeuntersuchungen in Sachsen in die bundesweite Studie ermöglicht.
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Erarbeitung von Gesundheitszielen auf dem Gebiet der Zahngesundheit bei Kindern und Jugendlichen.
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neue Aufgaben im Bereich der Vorsorge - Nicht nur die Gruppen von Kindern mit erhöhtem Kariesrisiko brauchen eine intensivere Prophylaxe. Die große Anzahl von Kleinkindern mit kariösen Milchzähnen, für die die Gruppenprophylaxe in den Kindereinrichtungen schon zu spät kommt, erfordert neue Denkansätze in der Gesundheitsvorsorge.
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Unterstützung bei der Arbeit mit der PC-gestützten Datenerfassung und Auswertung - Probleme und Fragen bei der Arbeit mit der Software "Octoware" sollen im Erfahrungsaustausch zeitnah gelöst werden.
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Weiterbildung für die Zahnärztinnen und Zahnärzte in den Gesundheitsämtern.
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Diese anstehenden Probleme sollen in bewährter Weise in enger Zusammenarbeit mit dem Sächsischen Staatsministerium für Soziales sowie den Zahnmedizinischen Abteilungen der Medizinischen Fakultäten der Universitäten in Dresden und Leipzig bearbeitet werden.
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Druckbare Version
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